Herzlich willkommen

auf den Internetseiten des bekannten fränkischen Künstlers
Theophil Steinbrenner,
die täglich aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht werden.

Theophil Steinbrenner, Schweinfurter Straße 17 – 19,  97359 SCHWARZACH AM MAIN
Telefon 09324-1054 oder mobil 0170-2476714
oder per E-Mail: theosteinbrenner@aol.com

W I K I P E D I A 

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Der Blick in den Skulpturenpark in den vier Jahreszeiten

Ja und wo schauen denn die beiden eigentlich hin?
Na klar, in unseren wunderschönen Skulpturenpark natürlich!

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DAS KULTURPROGRAMM 2018

Nach dem Spiel ist gleich vor dem nächsten Spiel, sagte schon Sepp Herberger und so auch bei uns! Das komplette Kulturprogramm für 2018 steht und kann schon eingesehen werden im Ordner meines Museums unter  Termine. Kleine Änderungen sind hier aber noch möglich und auch ausdrücklich vorbehalten!
Achtung! Hier hat sich bereits eine erste Änderng ergeben, was die „Schwarzcher Weihnacht 2018“ betrifft. Sie wird in diesem Jahr von Helmfried von Lüttichau gelesen, Ihnen vielleicht besser bekannt als der Polizist Hansi Staller aus der beliebten Fernsehserie „Hubert und Staller“.
Und auch bei der Gehobenen Literatur musste Rita Russek leider noch einmal absagen, dafür aber haben wir den Schauspieler Hardy Kürger jun. gewinnen können.

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DIE 31. KULTURFAHRT 2018

Auch hier steht das Programm und kann nachgelesen werden im Ordner meines Freundes- und Kulturkreises unter „Kulturfahrt“. Die 31. Kulturfahrt führt uns diesmal als Kunst-, Kultur- und Schlemmerreise auf die Schwäbische Alb und steht unter dem Motto „Kunst verbindet und hilft Freundschaften vertiefen!“ Das Interesse daran ist sehr groß und nachdem die ersten Anmeldungen bereits vorliegen, empfiehlt sich bei Interesse eine baldmöglichste Kontaktaufnahme mit mir! 6 Plätze hätten wir noch!

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Und hier noch ein paar sehr schöne Bilder von unserer Schwarzacher Weihnacht 2016
mit Suzanne von Borsody und dem Trio Amanti della Musica
Hier bitte klicken
sowie von einem Tag mit Theo Steinbrenner,
den ich für die Freundesgruppe Maunz gestaltet habe, mit Besichtigung meines Skulpturenparks,
mit Atelierführung, Brunnenfahrt und Besuch meines Turm-Museums in Sommerach.
Siehe hierzu die mir übermittelten
Impressionen
Ein herzliches Dankeschön hierfür an Klara & Peter Werner aus München
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Viel Freude habe ich mit meinen drei Enkelbuben
Unser Paulchen ist inzwischen 6 Jahre alt und entwickelt sich wirklich prächtig! Langsam wirkt er schon wie ein kleiner Schulbub. Na ja, in diesem Jahr wechselt er ja auch vom Waldkindergarten in die Montesori-Schule in Würzburg. Durch den Waldkindergarten hat er großes Interesse an der Natur, was mir als Jäger natürlich sehr gut gefällt. Und außerdem ist er ein äußerst guter Sportler mit einem hervorragenden Ballgefühl. Er geht wohl etwas mehr in meine frühere Richtung, wo ich noch Leistungssportler war und einst auch Sport unterrichtet habe!

paul 001 Paulchen hier im Alter von 5 1/2 Jahren,
geradeso wie sich die Fussballer gerne fotografieren lassen

Und dann der kleine, freche Emil im Alter von etwas mehr als 2 Jahren introvertiert und in sich ruhend, wie Künstler eben sind! Inzwischen malt er unglaublich gut!

20170623_183632

Dies wird wohl eine meiner nächsten Bronzeskulpturen
werden,
mit dem Titel „Der Pfeifchenschnitzer“.

Inzwischen trägt unser kleiner Emil voller Stolz eine Brille.
Viele meinen da ja, „nachdem er schon so toll malt, sieht er jetzt auch noch fast so aus wie sein Opa!“

Während Paul viel lieber Fussball spielt, kommen die anderen beiden schon gerne zu mir ins Büro um mir bei meiner Schreibtischarbeit zuzusehen und sind vor allem am Computer interessiert.

Ja, das ist für die Buben schon recht spannend!

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Genauso gerne spielen sie jedoch auch in ihrem Baumhaus mit der Rutsch!

Na ich denke, dass sie sich da für die nächsten Jahre recht wohl fühlen können.

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Und wie heißt es in der Kunst immer so schön?

„Ars longa, vita brevis“ 
Das Leben ist kurz, doch die Kunst währet ewiglich!

kalbkreuzwie beispielsweise mein wunderschönes Kalbkreuz in Iphofen,
ein fünf Meter hohes Bronzekreuz in der Weinbergslage Iphöfer Kalb,
das ich 1977 (31-jährig)
nach einem Wettbewerbssieg gestalten durfte!

Zumindest kann man dies von der Bronzekunst so sagen und das wusste man in der Antike schon, wie es auch die Medici als Kunstsammler und Mäzene bereits im 16. Jahrhundert sehr genau wussten. Sie erfreuten sich tagtäglich an ihrer eigenen Kunstsammlung.

Und Eichendorff meinte dazu:

„Kein Künstler dieser Welt kann dir den fertigen Himmel gestalten,
er stellt dir nur die Himmelsleiter auf“!

Sehen Sie sich hierzu auch meine Galerie an

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Viel Spaß bei der Durchsicht der nachfolgenden Seiten!

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