Herzlich willkommen

auf den Internetseiten des bekannten fränkischen Künstlers Theophil Steinbrenner, die täglich aktualisiert und mittlerweile jeden Tag von ungefähr 1.500 bis 2.000 Interessenten angeklickt werden, die sich hier über mich und meine Tätigkeiten rund um die Kunst und die von mir angebotene Kultur informieren!

13 - Foto U. Schäff

Theophil Steinbrenner, Schweinfurter Straße 17 – 19,  97359 SCHWARZACH AM MAIN
Telefon 09324-1054 oder mobil 0170-2476714
oder per E-Mail: theosteinbrenner@aol.com

– W I K I P E D I A –

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Die nächste Veranstaltung:
Amerikanischer Folk und Countrymusik mit der schwedischen Liedermacherin
Sofia Taflik, am Mittwoch, 7. Juni 2017 um 19.30 Uhr
im Historischen Saal des „Gasthofes Schwan“ in Sommerach.

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Es gibt noch Karten!
Näheres unter  Termine

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Der Blick in den Skulpturenpark

Ja und wo schauen die beiden eigentlich hin?
Na klar, in unseren wunderschönen Skulpturenpark natürlich!

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Und hier noch ein paar sehr schöne Bilder von unserer Schwarzacher Weihnacht 2016
mit Suzanne von Borsody und dem Trio Amanti della Musica
Hier bitte klicken
sowie von einem Tag mit Theo Steinbrenner,
den ich für die Freundesgruppe Maunz gestaltet habe, mit Besichtigung meines Skulpturenparks,
mit Atelierführung, Brunnenfahrt und Besuch meines Turm-Museums in Sommerach.
Siehe hierzu die mir übermittelten
Impressionen
Ein herzliches Dankeschön hierfür an Klara & Peter Werner aus München

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Das neue Kulturprogramm für das ganze Jahr 2017 kann eingesehen werden unter Termine im Ordner meines Museums. Kleine Änderungen sind jedoch möglich und auch ausdrücklich vorbehalten!
Ebenso steht das Programm für unsere 30. Kulturfahrt, die uns im kommenden Jahr an den Gardasee führen wird. Siehe hierzu unter
„Kulturfahrt“ im Ordner meines Freundes- und Kulturkreises! Die Fahrt war komplett ausgebucht, unvorhersehbar sind nun aber wieder zwei Plätze frei geworden. Bei Interesse bitte baldmöglichst bei mir melden!

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Mit dem Museums-Geburtstag sind wir am 25. März in unsere 30. Museums-Saison gestartet, womit das Museum nun wieder bis Weihnachten geöfnnet bleibt. Gleichzeitig wurde die neue Jahres-Ausstellung eröffnet mit neuen Aquarellen zum Thema „Mein Freund der Baum“! Siehe hierzu auch unter Turm-Museum.

Aber auch außerhalb der üblichen Öffnungszeiten kann das Museum jederzeit besichtigt werden, wie meine Galerie mit dem Skulpturenpark in Schwarzach am Main übrigens auch, jedoch nur nach telefonischer Vereinbarung unter 0170-2476714.

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Meine drei Enkelbuben

Unser Paulchen ist inzwischen 5 1/2 Jahre alt geworden und entwickelt sich langsam zu einem richtigen kleinen Lausbub, im positven Sinne. Durch den Waldkindergarten hat er großes Interesse an der Natur und allem, was so um ihn  heerum kreucht und fleucht, was mir als Jäger natürlich sehr gut gefällt.

Paul & Emil wollten bei unserer zurückliegenden Sommerserenade doch unbedingt die Zitronenschnitze auslutschen, die eigentlich für den Sangria bestimmt waren. Na an den Gesichtern kann man ja erkennen, wie ihnen diese geschmeckt haben. Sie müsssen halt doch noch so manche Erfahrungen selbst machen!

Und hier unser kleiner, frecher Emil, der am 29. Mai 2 Jahre alt wird. Er entwickelt sich inzwischen ebenso prächtig, ist schon ein recht aufgewecktes Kerlchen und macht mir sehr viel Spaß.

Er wohnt mit seiner Mutter (unserer Tochter Elke) und seinem Vater Frank in unserem Haus, in der oberen Etage unserer Wohnung und dem Atelier. Sie haben nun sehr viel Platz und fühlen sich da oben in ihrem „Adlerhorst“ auch außerordentlich wohl, worüber wir uns natürlich sehr freuen! So haben wir wieder drei Generationen unter einem Dach, geradeso wie dies eben früher immer schon der Fall war.

Und nun ist am 1. März 2017 auch noch unser kleiner Anton hinzugekommen, der Zweitgeborene unserer Tochter Elke und Emils Brüderchen …

… und auch er hat da oben gleich Einzug gehalten und entwickelt sich genauso prächtig und fühlt sich, wie die anderen auch, schon recht wohl!

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Und wie heißt es in der Kunst immer so schön?

„Ars longa, vita brevis“ 
Das Leben ist kurz, doch die Kunst währet ewiglich!

kalbkreuzwie beispielsweise mein wunderschönes Kalbkreuz in Iphofen,
ein fünf Meter hohes Bronzekreuz in der Weinbergslage Iphöfer Kalb, das ich 1977 (31-jährig)
nach einem Wettbewerbssieg gestalten durfte!

Zumindest kann man dies von der Bronzekunst so sagen und das wusste man in der Antike schon, wie es auch die Medici als Kunstsammler und Mäzene bereits im 16. Jahrhundert sehr genau wussten. Sie erfreuten sich tagtäglich an ihrer eigenen Kunstsammlung.

Und Eichendorff meinte dazu:

„Kein Künstler dieser Welt kann dir den fertigen Himmel gestalten,
er stellt dir nur die Himmelsleiter auf“!

Sehen Sie sich hierzu auch meine Galerie an

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Viel Spaß bei der Durchsicht der nachfolgenden Seiten!

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