Herzlich willkommen

auf den Internetseiten des bekannten fränkischen Künstlers
Theophil Steinbrenner,
die täglich aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht werden.

Bitte beachten Sie auch meine Hinweise zur Datenschutzerklärung

Theophil Steinbrenner, Schweinfurter Straße 17 – 19,  97359 SCHWARZACH AM MAIN
Telefon 09324-1054 oder mobil 0170-2476714
oder per E-Mail: theosteinbrenner@aol.com

W I K I P E D I A 

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Der Blick in den Skulpturenpark in den vier Jahreszeiten

Ja und wo schauen denn die beiden eigentlich hin?
Na klar, in unseren wunderschönen Skulpturenpark natürlich!

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MEIN KULTURANGEBOT

„Kultur ist das Fundament, auf dem unsere Gesellschaft steht und auf das sie baut. Es ist Aufgabe der Politik, dieses zu sichern und zu stärken.“
Abschlussbericht der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ 2007.
Ja, so sollte es eigentlich sein! Und wie sieht es in Wirklichkeit aus? Mein Freund, der Berliner Schauspieler Hans-Günter Schatz bringt es auf den Punkt: „Was kann man schon von Politikern eines Landes erwarten, in dem man das Behältnis für Kamm und Zahnbürste <Kulturbeutel> nennt“? Ja, wie recht er doch hat! Siehe hierzu auch unter Termine, um zu sehen, was wir alles aus eigener Kraft stemmen, ohne jegliche Unterstützung durch die Politik.
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Achtung! Bei unserer Schwarzacher Weihnacht hat sich eine Änderung ergeben:
Sie wird in diesem Jahr nicht wie angekündigt von Alexander Held gelesen, sondern von Helmfried von Lüttichau, Ihnen vielleicht besser bekannt als der Polizist Hansi Staller aus der beliebten Fernsehserie „Hubert und Staller“.
ACHTUNG! DER KARTENVORVERKAUF HAT  BEGONNEN UND LÄUFT BEREITS AUF HOCHTOUREN!

Und auch für die Schwarzacher Weihnacht 2019 musste ich Alexander Held nochmal rausnehmen und habe dafür vom Schauspieler Gerd Anthoff eine feste Zusage bekommen 

Siehe auch unter Termine  im Ordner meines Museums.

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DIE 32. KULTURFAHRT 2019

Von der diesjährigen Kulturfahrt zurück, die wunderschön war, haben wir uns gleich Gedanken gemacht hinsichtlich unseres nächstjährigen Reiseziels. Dies wird der südliche Schwarzwald sein, mit Besuch der Festspiele in Breisach. Desweiteren besuchen wir Freiburg, Colmar und den Kaiserstuhl. mit vielen kleinen Besonderheiten. Der Termin steht und liegt vom Donnerstag 20. Juni 2019 (Fronleichnam) bis einschließlich Sonntag, 23. Juni 2019. Wir haben ein sehr schönes Hotel gefunden und hier eine begrenzte Anzahl von Zimmern blockieren können. Bei Interesse also bitte baldmöglichst mit mir Kontakt aufnehmen. Zimmer und Bussitzplätze werden vergeben nach Eingang der Anmeldungen. Mehr dazu im Ordner meines Freundes- und Kulturkreises auf der Seite  „Kulturfahrt“

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Und hier noch ein paar sehr schöne Bilder von unserer Schwarzacher Weihnacht 2016 mit Suzanne von Borsody und dem Trio Amanti della Musica
Hier bitte klicken
sowie von einem Tag mit Theo Steinbrenner, den ich für die Freundesgruppe Maunz gestaltet habe, mit Besichtigung meines Skulpturenparks, mit Atelierführung, Brunnenfahrt und Besuch meines Turm-Museums in Sommerach.Siehe hierzu die mir übermittelten

Impressionen

Ein herzliches Dankeschön hierfür an Klara & Peter Werner aus München
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Viel Freude habe ich mit meinen drei Enkelbuben
Unser Paulchen ist eingeschult und seit 12. September 2018 offiziell ein Schulkind. Hier mit seiner außergewöhnlichen Schultüte, die ein Fußballmonster darstellt.

Na, die scheint ja ganz schön schwer zu sein.
Da ist wohl ordentlich was drin für unseren Paul!

Dem Fotographen hat er sich gestellt, zusammen mit unseren beiden Töchtern, seiner Mutter Sabine (rechts) und seiner Patin Elke. Nach dem Waldkindergarten der ihm sehr gut gefallen hat, wechselte er nahtlos in die Montesorischule in Würzburg über, wo er sich offensichtlich ebenso wohl fühlt.
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Und hier die beiden nächsten Spitzbuben, die noch etwas Zeit haben bis zur Einschulung haben, die sie aber auch noch brauchen.

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Hier der kleine Emil introvertiert und hochkonzentriert, wie Künstler eben bei der Arbeit sind.
Dies wird wohl eine meiner nächsten Bronzeskulpturen
werden,
mit dem Titel „Der Pfeifchenschnitzer“.

Während Paul viel lieber Fussball spielt, kommen die anderen beiden schon sehr gerne zwischendurch zu mir ins Atelier um mir bei der Arbeit zuzusehen.

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Denn wie heißt es in der Kunst immer so schön?

„Ars longa, vita brevis“ 
Das Leben ist kurz, doch die Kunst währet ewiglich!

kalbkreuzwie beispielsweise mein wunderschönes Kalbkreuz in Iphofen, ein fünf Meter hohes Bronzekreuz in der Weinbergslage Iphöfer Kalb, das ich 1977 (31-jährig) nach einem Wettbewerbssieg gestalten durfte!

Zumindest kann man dies von der Bronzekunst so sagen und das wusste man in der Antike schon, wie es auch die Medici als Kunstsammler und Mäzene bereits im 16. Jahrhundert sehr genau wussten. Sie erfreuten sich tagtäglich an ihrer eigenen Kunstsammlung.

Und Eichendorff meinte dazu:

„Kein Künstler dieser Welt kann dir den fertigen Himmel gestalten,
er stellt dir nur die Himmelsleiter auf“!

Sehen Sie sich hierzu auch meine Galerie an

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Viel Spaß bei der Durchsicht der nachfolgenden Seiten!

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