Achtung, wichtiger Hinweis!
In jüngster Vergangenheit trieb irgendein Spinner sein Unwesen und verschickte über meine E-Mail-Adresse dubiose Rechnungen, die nicht relevant waren. Über das Bundeskriminalamt waren wir dicht an dem Gauner dran und wir hätten nur noch zwei oder drei solcher blöden E-Mails gebraucht um diesen Gauner dingfest zu machen. Momenatn ist da allerdings Funkstille eingekehrt, offensichtlich hat der Spinner etwas gemerkt und hält sich bedeckt. Sollten Sie eine solche E-Mail erhalten, bitte nicht öffnen, sondern gleich an mich weiterleiten und dann löschen! Vielen Dank schon im Voraus!

Herzlich willkommen

auf den Internetseiten des bekannten fränkischen Künstlers
Theophil Steinbrenner,
die täglich aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht werden.

13 - Foto U. Schäff

Theophil Steinbrenner, Schweinfurter Straße 17 – 19,  97359 SCHWARZACH AM MAIN
Telefon 09324-1054 oder mobil 0170-2476714
oder per E-Mail: theosteinbrenner@aol.com

– W I K I P E D I A –

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Es ist Herbst geworden in unserem Skulpturenpark und die Sonne
leuchtet am 14. Oktober 2017  goldfarben durch den Blätterwald, einfach schön!
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Der Blick in den Skulpturenpark

Ja und wo schauen denn die beiden eigentlich hin?
Na klar, in unseren wunderschönen Skulpturenpark natürlich!

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UNSERE NÄCHSTE VERANSTALTUNG
nach dem wunderbaren Lyrikabend mit Manfred Kern und Harry Düll
folgt nun 

die 27. Schwarzacher Weihnacht mit Jutta Speidel

jutta-speidel

am 15., 16. und 17. Dezember
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Pressevorankündigung siehe unter Termine
Kartenreserevierung 09324-1054 oder 0170-2476714

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DAS KULTURPROGRAMM 2017

Das aktuelle Kulturprogramm für das Jahr 2017, in dem wir jetzt nur noch die Schwarzacher Weihnacht haben, kann eingesehen werden unter Termine im Ordner meines Museums. Bei Interesse bitte bei mir unter 0170-2476714 melden, denn das Kartenkontingent ist gerade für diese Veranstaltung sehr begrenzt.
ACHTUNG! Der Kartenvorverkauf zu unserer 27. Schwarzacher Weihnacht mit Jutta Speidel ist in vollem Gang.
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DAS KULTURPROGRAMM 2018

Das komplette Kulturprogramm für 2018 steht und kann ebenfalls schon eingesehen werden im Ordner meines Museums unter  Termine. Kleine Änderungen sind hier aber noch möglich und auch ausdrücklich vorbehalten! Achtung! Hier hat sich bereits eine Änderng ergeben, was die „Schwarzcher Weihnacht 2018“ betrifft.

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DIE 31. KULTURFAHRT 2018

Auch hier steht das Programm und kann nachgelesen werden im Ordner meines Freundes- und Kulturkreises unter „Kulturfahrt“. Die 31. Kulturfahrt führt uns diesmal als Kunst-, Kultur- und Schlemmerreise auf die Schwäbische Alb und steht unter dem Motto „Kunst verbindet und hilft Freundschaften vertiefen!“ Das Interesse daran ist sehr groß und nachdem die ersten Anmeldungen bereits vorliegen, empfiehlt sich bei Interesse eine baldmöglichste Kontaktaufnahme mit mir! 8 Plätze hätten wir noch!

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DER SEGELTÖRN 2018

Der nächste Segeltörn führt uns Ende August / Anfang September 2018 nach Italien in den Golf von Neapel, mit Sorrent, dem Vesuv und Pompeji der Amalfiküste und den beiden Inseln Ischia und Capri, sowie den Pontinischen Inseln Venetento und Ponza im Tyrrhenischen Meer. Zwei Plätze wären noch frei! Wer also Lust hat mitzusegeln, lässt es mich bitte bald wissen, noch geht es! Nähere Informationen zu den einzelnen Tageschlägen unter Segeln im Ordner meiner Hobbies.

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Und hier noch ein paar sehr schöne Bilder von unserer Schwarzacher Weihnacht 2016
mit Suzanne von Borsody und dem Trio Amanti della Musica
Hier bitte klicken
sowie von einem Tag mit Theo Steinbrenner,
den ich für die Freundesgruppe Maunz gestaltet habe, mit Besichtigung meines Skulpturenparks,
mit Atelierführung, Brunnenfahrt und Besuch meines Turm-Museums in Sommerach.
Siehe hierzu die mir übermittelten
Impressionen
Ein herzliches Dankeschön hierfür an Klara & Peter Werner aus München
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Viel Freude habe ich mit meinen drei Enkelbuben
Unser Paulchen ist inzwischen fast 6 Jahre und entwickelt sich wirklich gut! Langsam wirkt er schon wie ein kleiner Schulbub. Durch den Waldkindergarten hat er großes Interesse an der Natur, was mir als Jäger natürlich sehr gut gefällt. Und außerdem ist er ein äußerst guter Sportler mit einem hervorragenden Ballgefühl. Er geht wohl etwas mehr in meine frühere Richtung, wo ich noch Leistungssportler war und einst auch Sport unterrichtet habe!

paul 001 Paulchen hier im Alter von 5 1/2 Jahren, geradeso wie sich die Fussballer gerne fotografieren lassen

Und dann der kleine, freche Emil im Alter von etwas mehr als 2 Jahren introvertiert und in sich ruhend, wie Künstler eben sind! Inzwischen malt er unglaublich gut!20170623_183632Dies wird wohl eine meiner nächsten Bronzeskulpturen werden,
mit dem Titel „Der Pfeifchenschnitzer“.

Ihm habe ich gerade gezeigt, wie man aus einem frischen Zweig ein Pfeifchen herstellen kann und dann musste er dies natürlich gleich selbst ausprobieren – ist doch schön! Ob es ihm aber gelingt, das bezweifliche ich sehr, ist aber auch nicht ganz so wichtig! Er probiert es halt!img961Und der dritte im Bund ist unser kleiner Anton.

„Dürfen wir Ihnen etwas anbieten, ein Glas Wein anbieten vielleicht?“
D
as fragt er natrülich nicht,denkt es sich aber, weil er weiß,
dass bei uns jeder etwas angeboten bekommt,
nur kann er das noch nicht selbst ausdrücken, kommt aber schon noch !

Ja, dann muss man aber erst einmal so weit sein,
dass man die Flasche mit dem blöden Schraubverschluss auch auf bekommt.
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Meine Buben haben ein neues Haus bekommen! Ein wunderschönes Baumhaus, gleich neben meiner Jagdhütte im Garten unseres Mehrgenerationenhauses hier in Schwarzach.

Na ich denke, dass sie sich da für die nächsten Jahre recht wohl fühlen können, zumal sie da noch gleich eine wunderbare Rutsche haben, die direkt in ihrem Sandkasten endet.

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Und wie heißt es in der Kunst immer so schön?

„Ars longa, vita brevis“ 
Das Leben ist kurz, doch die Kunst währet ewiglich!

kalbkreuzwie beispielsweise mein wunderschönes Kalbkreuz in Iphofen,
ein fünf Meter hohes Bronzekreuz in der Weinbergslage Iphöfer Kalb,
das ich 1977 (31-jährig)
nach einem Wettbewerbssieg gestalten durfte!

Zumindest kann man dies von der Bronzekunst so sagen und das wusste man in der Antike schon, wie es auch die Medici als Kunstsammler und Mäzene bereits im 16. Jahrhundert sehr genau wussten. Sie erfreuten sich tagtäglich an ihrer eigenen Kunstsammlung.

Und Eichendorff meinte dazu:

„Kein Künstler dieser Welt kann dir den fertigen Himmel gestalten,
er stellt dir nur die Himmelsleiter auf“!

Sehen Sie sich hierzu auch meine Galerie an

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Viel Spaß bei der Durchsicht der nachfolgenden Seiten!

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