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Theophil Steinbrenner V i t a |
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1946 |
Geboren in Dörfleshof,
Gemeinde Ottelmannshausen, Lkr. Königshofen im Grabfeld. |
| 1956 |
10 Jahre alt - Beginn der Gymnasialzeit an der
Oberrealschule in Hassfurt, fast genau an jener Stelle, an der heute der von mir
geschaffene
Kulturbrunnen der
Stadt Hassfurt steht. |
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1966 |
20 Jahre alt - Beginn des
Sportstudiums an der Julius-Maximillians-Universität in Würzburg mit
Folgestudien für Kunst und Pädagogik in Nürnberg und Bamberg. |
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1970 |
Staatsexamen - danach bis 1982
Lehrtätigkeit als Kunsterzieher in Kitzingen und später am Egbert-Gymnasium in
Münsterschwarzach. |
| 1974 | Eheschließung mit der Apothekerin Uschi Moser aus Würzburg. |
| 1976 |
30 Jahre alt - noch im sicheren Staatsdienst, bekomme ich bereits aufgrund meiner künstlerischen Nebentätigkeit die erste Einladung zu einem öffentlichen Wettbewerb, den ich gleich gewinnen kann. Von der Direktion für Ländliche Entwicklung in Würzburg erhielt ich den Auftrag zur Gestaltung eines 5 m hohen Bronzekreuzes für die Weinbergslage Iphöfer Kalb (Bild).
Im gleichen Monat, in dem ich meinen 30. Geburtstag begehe, gründet meine
Frau in Schwarzach am Main ihre eigene Apotheke, womit für uns beide wohl die
Grundsteine für unser späteres Leben gelegt sein sollten. |
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1977 |
Geburt unserer Tochter Sabine, die später Pädagogik studiert
hat und heute
als Hauptschullehrerin in Bergrheinfeld tätig ist und nebenbei noch an der
Justizvollzugsanstalt in Würzburg unterrichtet. Sie erwartet derzeit
Nachwuchs, womit wir dann Großeltern werden. Desweiteren erfolgte in diesem
Jahr meine Aufnahme in den Lions-Club Kitzingen, dem ich nach wie vor angehöre. |
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1978 |
Erwerb eines 6.000 qm großen
Grundstückes in der Ortsmitte von Schwarzach und Planung unseres Wohnhauses
mit Atelier und Galerie. |
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1979 |
Geburt unserer Tochter Elke, die Tiermedizin in München studiert und derzeit mitten im Examen steckt. Desweiteren erfolgte der Bau unseres Wohnhauses mit Atelier und angrenzender Galerie, sowie die Anlage meines Skulpturenparks, auf dem oben erwähnten Grundstück, mit Ausbaggerung eines ca. 1.000 qm großen Weihers (Bilder unten).
Die Taube auf dem rechten Arm der Skulptur "Die
Badende" ist keine Bronze, |
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1982 |
Kündigung des Staatsdienstes
und Ausstieg aus dem sicheren Beamtenverhältnis - wohl eine der
grundlegendsten Entscheidungen meines Lebens. So konnte ich mich
endlich selbständig machen und fortan als freischaffender bildender Künstler
im eigenen Atelier meiner Leidenschaft und der wahren Berufung
nachgehen, als Maler &
Bildhauer im Haupterwerb, was mir auch heute noch sehr viel Spaß macht und ich noch
so lange
ausüben
möchte, wie es mir gegeben sein soll. Möglichst bis zum letzten Tag meines Lebens, denn es gibt
nichts Schöneres, zumal es mir bislang mehr einbrachte, als mein Salär in
Diensten des Staates! |
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1983 |
Von da an folgte dann die Gestaltung von
mehr als
320 Brunnen und |
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1986 |
40 Jahre alt - Übernahme eines alten Wehrturmes in der Weinbaugemeinde Sommerach und Einrichtung meines eigenen Museums, dem Turm-Museum Sommerach.
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| 1987 |
Gründung
der ersten
Kleinkunstbühne in Stadt und Landkreis Kitzingen im eigenen Museum in
Sommerach und verbunden damit, die Gründung von Theo Steinbrenners
Freundes-
und Kulturkreis,
mit heute etwa 500 Mitgliedern aus dem gesamten Bundesgebiet, wie auch dem
benachbarten Ausland! Außerdem erhielt ich im gleichen Jahr den
Auftrag für das
Bronzerelief "Der barmherzige Samariter" für die Klinik
"Kitzinger Land", ein etwa 5 m langes Kunstwerk! |
| 1994 |
Erwerb einer alten aufgelassenen Sandgrube
in Kirchschönbach und Rekultivierung dieser zu einem 5.000 qm großen,
ebenen Grundstück. |
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1996 |
50 Jahre alt - große Geburtstagsfeier in Würzburg, mit einer Einzelausstellung in den Greissinghäusern und einem Festabend mit 350 Gästen im Mainfränkischen Museum auf der Festung Marienberg, bei dem mir von Freunden und Verwandten etwa 350 Bäume geschenkt wurden. Auf dem, oben erwähnten Grundstück wurden die Bäume eine Woche später gepflanzt und so mein eigener "Geburtstagswald" angelegt.
Hier im Bild zeige ich auf die frisch gepflanzten Bäumchen, die heute, etwa 15 Jahre später schon zu einem richtigen Wald herangewachsen sind. Neben mir meine unvergessliche Jagdhündin Elli, die mittlerweile in Bronze gegossen vorne am Eingang unseres Grundstückes in Schwarzach zur steten Erinnerung ihren festen Platz eingenommen hat (im Bild weiter unten zu sehen). Desweiteren konnte ich im gleichen Jahr unweit von meinem Geburtstagswald einen alten Bauernhof in Alleinlage erwerben. Jagdlich und kulturell genutzt, hieß dieser nach gründlicher Renovierung "Jagd- und Kulturhof Alte Fallmeisterei" und nachdem ich ich die Jagd inzwischen aufgegeben habe, nur noch Kulturhof Alte Fallmeisterei.
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| 1996 |
Zudem gestaltete ich auf dem Höhepunkt meines
künstlerischen Lebens auch noch
den "Schweine-Brunnen" für den Marktplatz in Hassfurt, der anfangs ein wenig
umstritten war, mit dem ich aber sechs Jahre später beim Bezirks-Entscheid um
den schönsten Brunnen Unterfrankens Bezirkssieger werden konnte, womit dann
alle wieder recht zufrieden waren und es auch heute noch sind. |
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Drei überlebensgroße bronzene Schweine suhlen
sich in einer Mulde genau an der Stelle, wo zu früheren Zeiten der
wöchentliche "Säulesmarkt" stattgefunden hat. Das aus der Suhle austretende
Wasser geht in eine Rinne über, die den Marktplatz auf natürliche Weise vom
Straßenverkehr abgrenzt und weshalb die Bürger von Hassfurt anfangs damit
gar nicht einverstanden waren! |
| 1996
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Gestaltung des Urbanbrunnens vor dem Kulturzentrum in Bürgstadt am Main. Eine historische Begebenheit des Ortes bildet den thematischen Inhalt der figürlichen Darstellung und zeigt das Schicksal der damaligen Inhaber und Betreiber der Mittelmühle, die bei einem herannahenden Hochwasser mitsamt der Mühle weggespült und mitrissen wurden. Nur der Sohn überlebte, indem er sich an einem vorbeischwimmenden Baumstamm festhalten und daran hochziehen konnte. Den eigenen Vater zu retten gelang ihm leider nicht mehr, er musste ihn loslassen und so den Fluten überlassen. Er sagte sich daraufhin vom weltlichen Leben ab und trat in ein nahe gelegenes Kloster ein, wo er fortan als Mönch mit dem Namen Urban lebte und so versuchte mit sich und dem dabei Erlebten fertig zu werden und ins Reine zu kommen.
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| 1998 |
Gestaltung meines Auferstehungsreliefs im Auftrag der Kunstgießerei Strassacker, für deren Edition, in der ich seit nunmehr zwei Jahrzehnten vertreten bin und hierfür in der Zwischenzeit mit sehr großem Erfolg zahlreiche meiner Arbeiten vermarkten konnte. Eine sehr gute und auch effektive Zusammenarbeit. Das hier gezeigte Relief ist Teil der Sakralkunst im Hause Strassacker, das den auferstandenen Christus vor den zur Seite geschobenen Grabsteinen darstellt, die Arme weit ausgebreitet, ein Kreuz bildend und in sich frei schwebend, auf Himmelfahrt ausgerichtet. |
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2000 |
Gestaltung eines Jahrtausend-Denkmales für die
Großgemeinde Leinach bei Würzburg. und Errichtung des Urban-Brunnens vor
dem Kulturzentrum in Bürgstadt am Main. |
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2002 |
Erster Schritt ins Internet mit der vorliegenden Homepage und zunehmend geschäftliche Kontakte hierüber, sowie die Gestaltung eines 5 m hohen, sehr interessanten Kreuzes aus gebogenen Eisenrohren für den Friedhof in Emskirchen (Bilder unten)
sowie die Gestaltung des Brentano-Brunnens in Wasserlos,
einem Ortsteil von Alzenau mit der Freifrau Ludevica in einem
Buntsandsteinturm mit Gockelhahn obendrauf, sowie zwei interessierten
Kindern davor. |
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2003 |
Bezirkssieger im Wettbewerb um den schönsten Brunnen Unterfrankens mit dem
oben schon erwähnten Schweinebrunnen auf dem Marktplatz in Hassfurt. |
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2004 |
Wettbewerbssieg und Auftrag zur Gestaltung des "Ratschbuben-Brunnens" in
meiner Heimatgemeinde, in Schwarzach am Main. |
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2005 |
Wettbewerbssieg und Auftrag
zur Gestaltung und Errichtung des "Wein- und
Zünftebrunnens" in Wallhausen im Nahetal. |
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2006 |
60 Jahre alt - 10 Jahre nach Anlage meines Geburstagswaldes habe ich dann auf dem gleichen Grundstück anlässlich meines 60. Geburtstages meinen wunderschönen "Dankeschönbildstock" errichtet, der ebenfalls aus den Zuwendungen meiner Familie und den zahlreichen Freunden finanziert wurde und auf 4 Bronzetafeln verschiedene Inhalte des Dankes zum Ausdruck bringt.
Im Hintergrund mein Geburtstagswald 10 Jahre nach dessen Pflanzung. Die
Bäume sind heute teilweise schon 15 bis 20 m hoch und durch
den schönen Wald kann man schon inzwischen bequem spazieren gehen! Gefeiert wurde mein 60. in unserer Fallmeisterei mit
etwa 160 Gästen bei Ochs am Spieß und wie oben schon erwähnt, mit der
offiziellen ökumenischen Segnung und Weihe
jenes Bildstockes (Bild oben).
Hatte ich bis hierher meine Lebenshöhepunkte
in 10-Jahres-Abständen markiert, werden es künftig wohl Ereignisse sein im
Rhythmus von nur noch allen 5 Jahren, so Gott will. |
| 2007 |
Wettbewerbssieger beim Brunnen "Der Trunk zu Hörstein" und Gestaltung desselben. Er stellt die die Geschichte des Hörsteiner Weinbaus dar und beinhaltet den Ausspruch eines spanischen Gastes, der für seinen König in Franken Wein einkaufen sollte. Nach mehreren Proben holte ihm der Abt seinen eigenen Wein aus dem Fass und reichte dem Gast den Trunk, worauf dieser vor Begeisterung ausrief: "Das nenn' ich Wein, Gott hab' ihn ewig selig, den hochgelobten Stein!" Und so ist dieser Ausspruch auch in den Stein des Brunnens dauerhaft eingemeißelt. |
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2008 |
Gestaltung des Schusterbrunnens für die Stadt Herzogenaurach, mit 7 lebensgroßen Figuren, wovon vier den Bruderzwist zwischen Adidas und Puma darstellen. Wohl einer meiner größten und auch eindrucksvollsten Brunnen. Mit Modellierung, der Gussbegleitung und der Endmontage habe ich an ihm ein ganzes Jahr gearbeitet.
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2009 |
Jetzt wollte ich mir endlich auch selbst einmal etwas Schönes gönnen. So erfolgte die Modellierung und der Guss der Bronzeskulptur zu meinen beiden Kurzhaarhündinnen "Elly & Nelly", meine treuen Jagdbegleiter. Die Bronzeskulptur steht vorne am Eingang unseres Anwesens in Schwarzach auf einem großen Findling, in Memoriam an meine unvergessliche "Elly" und später irgendwann auch einmal an "Nelly", die Gott sei Dank noch lebt und hoffentlich noch ein paar Jährchen bei uns bleibt (siehe Bild unten).
Und es folgte die Modellierung und der Guss meiner Liegenden, die mittlerweile unten am See in unserem schönen Skulpturenpark in Schwarzach ihren Platz eingenommen hat.
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2010 |
Wettbewerbssieger bei der
Ausschreibung zur Gestaltung eines neuen Brunnens auf dem Kirchplatz in
Mainbernheim.
Leider jedoch hat sich die Gemeinde trotz des klaren Votums einer
kompetenten Fachjury anders entschieden und den Auftrag entgegen jeglicher
Vernunft und auch üblicher Praxis kurzerhand an den Zweitplatzierten
vergeben, weshalb auch immer Mit dem
Traumschiffkapitän Siegfried Rauch und dessen Ehefrau Karin hatte ich in diesem Jahr
außerdem ganz
prominente Malschüler hier bei mir zu Gast. Siggi, wie ich meinen Freund nennen
darf, konnte ich nicht nur einiges beibringen,
sondern ihn so gut motivieren, dass er mittlerweile sogar viel lieber malt,
als zu den Dreharbeiten zu gehen. Demnächst wird es sogar eine gemeinsame
Ausstellung mit unseren Aquarellen geben, worauf ich mich schon sehr freue.
Und wie sagte er damals bei seiner Verabschiedung hier bei mir so schön: "Lieber
Theo, es
war herrlich hier bei euch und so lehrreich für meine Karin und mich. Vielen Dank dafür. Und merk dir eines:
Im Leben kommt alles wieder zurück, das Gute, wie auch das Schlechte!"
Und wie
recht er doch hat. |
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| 2011 |
65 Jahre alt -
Ja,
da müssen
andere in Rente gehen und als Künstler kann man weitermachen, solange man
will und es einem Spaß macht. Ein wunderbares Gefühl.
Und noch nie im Leben habe ich soviel gearbeitet wie in meinem ersten "Ruhestandsjahr".
Eigentlich müsste ich sagen "Unruhestand"!
mit meinem Uhu obendrauf! Und gleich danach wurde nach 20-jährigem Hin und Her in der Standortfrage nun auch endlich mein schöner Kärrnerbrunnen in Marktsteft fertiggestellt und ebenfalls in einer sehr schönen und würdigen Feier seiner offiziellen Bestimmung übergeben!
Diese Tafel soll noch auf der Rückseite des
Brunnenstocks angebracht werden
Desweiteren konnte ich Udo Raabs Wunsch mit den Tannegäs-Höpper-Skulpturen vor dem Rathaus in Albertshofen installieren und auch diese in einer sehr schönen Feier, an der viele meiner Freunde teilnehmen konnten, an die Gemeinde übergeben.
Und inzwischen ist auch mein neues Buch für den LC Cadolzburg
fertiggestellt, das mit etwa 300 Gästen im Beisein von Ulrike
Kriener und Ministerpräsident a.D. Dr. Günter Beckstein auf der Cadolzburg
gebührend gewürdigt und offiziell vorgestellt wurde. |
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2011 |
Sage und schreibe 100 Bilder habe ich in diesem Jahr gemalt und die oben erwähnten Skulpturen geschaffen und mit dem beim Lesen aufblickenden Mädchen, die ich für meine Freunde Daggi & Kalle geschaffen habe, ist zudem eine wunderschöne neue Gartenskulptur dazugekommen, die ab sofort zur Verfügung steht und bei mir erhältlich ist. Ein reichhaltiges Pensum also, das ich im Jahr meines 65. schon so bewerkstelligt habe! |
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| 2012 |
Na ja, das Jahr 2012 hat jedenfalls schon mal gut angefangen. Am 1. Januar kam unser erster Enkel zur Welt, ein kleiner Neujahrsgruß namens Paul Theo Steinbrenner, das ist doch schon mal was, oder? Die nächste Generation steht in den Startlöchern und scharrt mit den Hufen! |
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Diese Seite wurde aktualisiert am 3. Januar 2012 |