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Theo Steinbrenners Freundes- und Kulturkreis Was ist das eigentlich ? Nun, es ist ein lockerer Zusammenschluss Gleichgesinnter um das Kunst- und Kultur-Geschehen des wohl bekanntesten fränkischen Künstlers unserer Zeit, Theo Steinbrenner aus Schwarzach am Main. 1987 mit der Gründung des Turm-Museums Sommerach ins Leben gerufen, zählt dieser Kreis heute etwa 500 Mitglieder aus dem gesamten Bundesgebiet, wie dem benachbarten Ausland. Mit einem Jahresbeitrag von 60,- € für Einzelpersonen und Institutionen, sowie 90,- € für Ehepaare und 120,- € für eine Familienmitgliedschaft, für alle Personen, die den gleichen Familiennamen tragen und unter ein und der selben Adresse erreichbar sind – unterstützen sie nicht nur das Kulturprogramm in Turm & Hof, sondern sichern sich auch erhebliche Vorteile um Theo Steinbrenners Kunst & Kultur! So erhalten die Mitglieder alljährlich mit ihrer Neujahrspost kostenlos den inzwischen sehr begehrten "Steinbrenner-Kalender" zugeschickt. Am Faschingssamstag ist das traditionelle Schlachtfest in der Fallmeisterei und um die Osterzeit findet für die Mitglieder im Turm-Museum in Sommerach jeweils die Geburtstagsfeier, sowohl des Museums selbst, wie auch des Kulturkreises statt, alljährlich mit der Eröffnung der Jahresausstellung und damit einhergehend gleichzeitig der Start in die neue Jahressaison. Meist um Fronleichnam herum veranstalten wir jedes Jahr eine mehrtägige Kulturfahrt, die uns im vergangenen Jahr ins Baltikum führte und in diesem Jahr mit 2 Bussen für 1 Woche zum Frühling in die Toskana gehen wird, wo wir auf den Spuren des Michelangelo Buonarroti wandeln wollen. Unsere traditionelle und weithin bekannte Schwarzacher Weihnacht ist nur einer der Glanzpunkte in unserer Veranstaltungsreihe, die wir ganzjährig durchführen und auch hier kommen unsere Mitglieder zu vielen Vorteilen, sowohl in preislicher Hinsicht, wie auch bei den Sitzplatzwünschen. Alle Mitglieder erhalten bei unserer Veranstaltungsreihe Kultur in Turm & Hof, wie auch bei einem Einkauf in meiner "Galerie am Langen Wasen" einen Preisnachlass von 10 %. Übrigens zählen zu den Mitgliedern meines Freundes- und Kulturkreises u.a. auch Ruth Maria Kubitschek, Johanna Matz, Hans-Jürgen Schatz, Elfi von Kalckreuth, Christian Quadflieg, Thekla Carola Wied, Conny Froboess, Christian Wolff, Hardy Krüger sen., Hannelore Hoger, Siegfried Rauch, Michaela May & Bernd Schadewald, Friedrich von Thun, Jutta Speidel & Bruno Maccallini, Miroslav Nemec mit Katrin Jaeger, Michael Mendl und auch die jetzt eben erst als beste deutsche Schauspielerin ausgezeichnete Ulrike Kriener, sowie Thomas Fritsch. Möchten Sie mehr über meinen Freundes- und Kulturkreis wissen, oder streben gar eine Mitgliedschaft an, dann fragen Sie doch einfach nach, wir informieren Sie gerne!
Theo Steinbrenners
Freundes- und Kulturkreis _____________________________________________________________________ |
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Die 25. Kulturfahrt für die Mitglieder in Theo Steinbrenners
Es sind noch Plätze frei! Eine 8-tägige Busreise durch den schönsten Landstrich Polens, dem ehemaligen Ostpreußen, die diesmal nicht ganz so anstrengend wird wie die beiden zurückliegenden Fahrten durch das Baltikum und auch in die Toskana, da bei dieser Reise die Höhepunkte mehr auf dem Erleben einer noch relativ intakten Natur liegen werden. Eines der unterhaltsamsten und vergnüglichsten Bücher der deutschen Literatur spielt wo? Natürlich in Masuren. In „So zärtlich war Suleyken“ erzählt Siegfried Lenz masurische Geschichten, die einem die Denkweisen der Bewohner dieses landschaftlich so schönen Landstrichs näher bringen. Masuren – das ehemalige Ostpreußen – ist zweifellos die schönste und attraktivste Gegend von Polen. Die malerische Landschaft ist geprägt von dunklen Wäldern und kristallklaren Seen – ursprünglich und unverbraucht. Die Alleen und das zum Teil noch erhaltene Kopfsteinpflaster verstärken das romantische Bild. Große Teile der Region sind als Natur- oder Nationalparks ausgewiesen und bieten seltenen Tier- und Pflanzenarten besonders geschützte Lebensräume. Man findet weit verstreute, kleine Straßendörfer und ärmliche Gehöfte, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint, ebenso wie leuchtende Beispiele für vorbildliche Aufbauarbeit wie in Danzig. Die Menschen in Polen haben eines nie verloren: ihre Warmherzigkeit und die ehrliche Gastfreundschaft. Freut euch also auf ein faszinierendes Reiseerlebnis, das nicht zuletzt durch die gute, einheimische Küche abgerundet wird. Reiseverlauf Anreise vom Busparkplatz in Münsterschwarzach nach Posen, der weltbekannten Messestadt. Nachdem die Zimmer belegt sind, treffen wir unseren Reiseleiter bei einem gemeinsamen Abendessen im Hotel. 2. Tag: Posen – Thorn – Sensburg Nach dem Frühstück zeigt uns der Reiseleiter die wichtigsten Sehenswürdigkeiten dieser dynamischen Stadt mit den vielen Gesichtern. Die meisten Attraktionen liegen auf relativ engem Raum beieinander. Wir sehen u. a. das Rathaus und die Hauptwache, beobachten das lebhafte Treiben auf dem Markt und genießen die Ruhe des Kathedralenviertels. Gegen Mittag erreichen wir Thorn, den Geburtsort eines der berühmtesten Astronomen der Welt – Nikolaus Kopernikus. Thorn, am Unterlauf der Weichsel gelegen, ist im Zweiten Weltkrieg von Zerstörungen verschont geblieben und bietet daher das Bild einer gotischmittelalterlichen Stadt, in das auf harmonische Weise Stilelemente aus der Renaissance und dem Barock integriert sind. Danach Fahrt von hier in das Herz Masurens nach Sensburg/Nikolaiken. Hier verbringen wir 3 Nächte. 3. Tag: Sensburg – Rundfahrt Masuren – Sensburg Sensburg gehört zu den schönsten Städten Masurens und zu den größten touristischen Anziehungspunkten. Wir lernen die Geschichte der Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten kennen! Wir erleben eine Rundfahrt durch die herrliche, verträumte Landschaft. Über wunderschöne Baumalleen fahren wir zu dem bekannten Pilgerort Heilige Linde mit der barocken Wallfahrtskirche Swieta Lipka der Jesuiten. Anschließend wird die Wolfsschanze, das ehemalige Hitler-Hauptquartier, besichtigt. Die meisten Anlagen sind zwar von den deutschen Truppen im Jahre 1945 zerstört worden, dennoch ist ein Teil erhalten geblieben. Danach steht eine Bootstour auf einem der masurischen Seen auf dem Programm. Die Tagesetappe endet mit dem Besuch von Lötzen, einem lebhaften Städtchen, dessen Geschichte bis zu den Anfängen des 14. Jahrhunderts zurückreicht. Sehenswert sind die Bürgerhäuser aus der Jahrhundertwende, der charakteristische Wasserturm, die gut erhaltene Festung Boyer, die ein wichtiger Verteidigungspunkt Ostpreußens war, und die Drehbrücke, die einst mit einer Handkurbel in Bewegung gesetzt wurde und heute als Denkmal zu bestaunen ist. Abendessen in Ihrem Hotel. 4. Tag: Sensburg – Johannisburger Heide – Sensburg Wer von Masuren spricht, hat ganz bestimmte Bilder im Kopf von dieser unverbrauchten Landschaft im ehemaligen Ostpreußen. Die Region mit dem besonderen Reiz dominiert heute den Süden der Masurischen Seenplatte. Es reiht sich See an See und im Mittelpunkt befindet sich die Johannisburger Heide, das größte Waldgebiet Polens. Störche sind hier zu Hause, Wildgänse, Reiher, Kormorane und Kraniche tummeln sich an dem oft kristallklaren Wasser der Seen. Das gesamte Gebiet ist ein Paradies für Paddler, Angler und Wanderer. Wir erleben eine eindrucksvolle Kahnfahrt auf dem schönen Flüsschen Krutyna, das sich durch die urwüchsige Natur schlängelt. Zurück in Sensburg/Nikolaiken wird für uns ein unterhaltsamer Grillabend arrangiert, wo wir den Tag bei gutem Essen und Musik stimmungsvoll ausklingen lassen. 5. Tag: Sensburg – Allenstein – Marienburg – Danzig Wir genießen die herrliche Landschaft auf dem Weg in die Hauptstadt des Ermlandes. Es sind schon über 650 Jahre vergangen seit Allenstein 1353 die Stadtrechte erhielt. Das bekannteste Bauwerk der Stadt ist die Burg, die wir natürlich besichtigen werden und in der schon der berühmte Astronom Nikolaus Kopernikus wirkte. Von der Burg hat man einen wunderschönen Ausblick auf das Tal der Alle. Wir sehen das Schloss mit dem Hohen Tor, die Bischofskathedrale und die Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen und den restaurierten Giebelhäusern. Und schon lockt der absolute Höhepunkt dieses Tages, die imposante Marienburg, die ihre Besucher geradezu magisch anzieht und bei deren Besichtigung wir einiges über Geschichte und Kunst lernen werden! Es folgt eine kleine Visite in Elbing, das 1237 ebenfalls vom Deutschen Orden gegründet wurde, später Mitglied der Hanse war und heute die zweitgrößte Stadt der Region ist. Weiterfahrt in den Raum Danzig, wo wir 2 Nächte bleiben werden+ 6. Tag: Danzig „Auferstanden aus Ruinen“ - wenn dies für eine Stadt gilt, dann für Danzig. Mehr als die Hälfte aller Häuser von Danzig wurden im Zweiten Weltkrieg zerstört. Die Hansestadt an der Ostsee ist das Paradebeispiel polnischer Restaurationskunst. Das architektonische Erbe der Hanse ist unübersehbar und die reich verzierten Bürgerhäuser aus der goldenen Zeit der Stadt geben Gdansk, so der polnische Name, seinen liebenswerten Charme. Wir entdecken bei unserem ausführlichen Stadtrundgang die eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten, wie z. B. die gotische Marienkirche, das größte Gotteshaus des Landes, sowie mit dem Krantor auch das Wahrzeichen der Stadt. Am Nachmittag besuchen wir Danzigs Nachbarstädte. Lediglich 12 km entfernt befindet sich Zoppot, die Sommerhauptstadt Polens. Wir flanieren über die längste Seebrücke der Ostsee und bestaunen die großen Segelboote, wovon ich mir natürlich am liebsten eines schnappen und mit euch die Segel hissen würde. Noch weiter an der Bucht entlang, Richtung Norden, liegt die Hafenstadt Gdingen. Ein Spaziergang zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt führt uns an die Piers am „Skwer Kosciuszki“, wohin es mich als alten Seebär doch immer wieder zieht. Dort liegen das Museumskriegsschiff „Blyskawica“ und die Fregatte „Dar Pomorze“, auf deutsch „Geschenk Pommerns“. Bei einem Abstecher nach Oliwa überzeugen wir uns sich bei einem kurzen Orgelkonzert von der hervorragenden Akustik im Dom. 7. Tag: Danzig – Bernsteinstraße – Stettin Nach dem Frühstück verlassen wir Danzig mit vielen wundervollen Eindrücken und kommen entlang der sagenumwobenen Bernsteinstraße, einem uralten Handelsweg, über Stolp und Köslin nach Stettin, um die „Großstadt im Grünen” kennen zu lernen! Gleich außerhalb befinden sich die schönsten Wälder und die Lebensader der Stadt, das Wasser, lockt zum Segeln, Rudern und anderen Wassersportarten. Ein bedeutendes Bauwerk der Stadt ist das am Steilufer der Oder gelegene Schloss der Pommerschen Herzöge. Auf einem Stadtspaziergang sehen wir das Hafentor, die Jakobi-Kirche und das gotische Rathaus. Darüber hinaus erfahren wir einiges über das kulturelle Leben und die Geschichte dieser sympathischen Stadt. Hier in Stettin wollen wir eine Nacht bleiben. 8. Tag: Stettin – Deutschland Nach dem Frühstück heißt es dann endgültig Abschied nehmen von Polen, von Masuren und von Ostpreußen. Wir treten die Heimreise an und auch hier wieder wie immer, so gemütlich wie es nur geht, denn auch diesmal soll es wieder heißen: „Der Weg ist das Ziel"! Wissenswertes An- und Abreise: Als Reisetermin ist vorgesehen Sonntag 1. Juli bis
einschließlich Sonntag 8. Juli 2012 Eingeschlossene Leistungen: |
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Die Vorzüge einer Mitgliedschaft in
Theo Steinbrenners Freundes- und Kulturkreis

Der Refretoriumstisch in der Tenne unseres alten Bauernhofes
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Ein weiterer Vorteil einer Mitgliedschaft in Theo Steinbrenners Freundes- und Kulturkreis besteht darin, dass unsere Mitglieder sowohl die Räume des Turm-Museums, wie auch die unseres Kulturhofes anmieten können. Die oben gezeigten Tenne ebenso wie die Weinstube im Kuhstall oder auch die einfache oder auch doppelte Scheune für ihre privaten Feste und Feiern! Unsere weithin bekannte Schwarzacher Weihnacht ist nur einer der Glanzpunkte in unserer Veranstaltungsreihe, die wir ganzjährig durchführen und auch hier kommen unsere Mitglieder zu einer gewissen Bevorzugung, sei es bei den Sitzplatzwünschen oder auch in preislicher Hinsicht! |
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Ihr Theo Steinbrenner mit Familie und allen Mitgliedern des Freundes- und Kulturkreises! |
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Diese Seite wurde aktualisiert am 1. Januar 2012